Das Buch „Mit der Angst an der Hand und der Hoffnung im Rucksack“ ist endlich da!

Ich würde gerne vorab ein paar persönliche Worte an unsere Leser richten:

Es war ein langer Weg, von den ersten Schreibversuchen bis hin zur Fertigstellung des Buches. In der Zwischenzeit bleiben alle anderen Entwicklungen, sowohl gesundheitlich als auch auf persönlicher Ebene nicht stehen. Immer wieder mal habe ich mir Stellen aus dem Buch angeschaut und gedacht, dass ich das eigentlich nochmal umschreiben müsste. Mein Schreibstil stand vor drei Jahren unter dem Eindruck der Behandlung und einer grundlegenden Veränderung in meinem Leben, also gewissermaßen ein Ausnahmenzustand.

Ich habe mich nach einigem Hin und Her entschlossen nichts zu verändern, der Text wäre dann nicht mehr authentisch. Gleichzeitig ist es ein merkwürdiges Gefühl ein Stück von mir raus in die Welt zu lassen und nicht erfahren zu können, was es bei anderen Menschen auslöst.

Meine/unsere Hoffnung ist, mit dem Buch Zuversicht, Verbundenheit, Impulse für Selbstwirksamkeit, Erkenntnisse und natürlich auch das Teilen von leidvollen Erfahrungen anzuregen.

In diesem Sinne ist es für mich gut so, wie es ist. Das macht Platz für Freude, Stolz und ein Stückchen Glück.

Ursula Bastänier

                                                                 

Das Buch beschreibt, wie sich aus der niederschmetternden Diagnose einer Krebserkrankung mit allen dazugehörigen Gefühlen und Herausforderungen, die Hoffnung, gut und lange damit leben zu können, entwickelt. Dieses persönliche Erleben wird durch psychologische Konzepte und Erkenntnisse verständlich kommentiert und zusammengefasst. Praxistipps zum Ende jeden Kapitels laden dazu ein, selbst neue Wege auszuprobieren, Stärken an sich (wieder-) zu entdecken und sich dem Leben auch mit einer schweren Krankheit zuzuwenden.

 

Woltemade Hartman (Ph.D) schreibt dazu:

„Eines wird auf den ersten Blick deutlich: Dieses Buch reiht sich nicht ein in die Fülle an bereits bestehender akademischer und wissenschaftlicher Literatur zum Thema körperliches und seelisches Leiden in Krisensituationen. Die Autorinnen verfolgten eine weitaus höhere Intention: Es ging ihnen nicht darum, eine weitere Geschichte zu erzählen, die das Leiden thematisiert, das auf die Diagnose Krebs folgt. Das macht Ursula Bastänier, gleich zu Beginn der Lektüre, deutlich. Vielmehr sollte es eine Geschichte über Erkenntnis, Beziehungen, Betrachtungsweisen, Vertrauen, Widerstandsfähigkeit, Sinn und Hoffnung sein.“

 

Inhaltlich finden sich Schwerpunkte aus hypnotherapeutischen und hypnosystemischen Konzepten sowie zahlreiche Themen, die im Rahmen einer ressourcenorientierten psychoonkologischen Begleitung hilfreich sein könnten. Zu nennen wären hier Themen wie Resilienz, Ressourcen, Ego-State Therapie, Positive Psychologie, Kommunikation mit den Ärzten oder Erkenntnisse aus der Polyvagal-Theorie.

 

Das Buch ist überall erhältlich, wo es Bücher zu kaufen gibt und der Erlös des Verkaufes geht zugunsten unseres Fördervereins Weiße Villa e.V., um weiterhin Kindern, Jugendlichen und ihren Bezugspersonen kostenfreie systemische Beratung anbieten zu können.

Das Kartenset zum Buch findet ihr hier

 

Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen und verbleiben mit freudigen Grüßen,

Ursula Bastänier und Janine Mertens