Was ist PEP®

PEP steht für Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie. Mit PEP lassen sich belastende Gefühle, Denk-und Verhaltensmuster sehr zügig identifizieren und in vielen Fällen auch schnell in hilfreiche Muster transformieren.

Die Methode wurde in dieser Form von Dr. Michael Bohne entwickelt.

Ein bekannter Bestandteil von PEP ist die Klopftechnik. Dabei teilen wir unsere Aufmerksamkeit zwischen dem Denken an das „belastende Material“ und der „Verarbeitung“ durch körperliche Stimulation mittels Klopfen oder Reiben vorgegebener Körperpunkte, ergänzt durch stärkende Affirmationen. Dass das funktioniert, ist schon seit vielen Jahren erforscht und wird auch in andere Methoden aufgegriffen (z.B. EMDR). Der Unterschied und besondere Nutzen bei PEP besteht darin, dass hier Antworten und Interventionen entwickelt wurden, für die ca. 20 % der Menschen, die von den Klopftechniken nicht unmittelbar profitieren.

Die Techniken, die zur Verfügung stehen sind sehr reduziert in ihrer Komplexität, einfach zugänglich und gut strukturiert und dadurch leicht vermittelbar. Teile von PEP sind daher auch nach den Sitzungen gut zur Selbsthilfe anwendbar.

Was sind die Ziele der Arbeit mit PEP®

• Regulierung von einschränkenden, belastenden Emotionen
• Auflösung und Veränderung von einschränkenden Beziehungsmustern, Gedanken und Glaubenssätzen
• Aktivierung des Erlebens von Selbstwirksamkeit
• Verbesserung der Selbstbeziehung und Stärkung des Selbstwertes

Typische Anwendungsfelder:

• Ängste, PTBS, Stressreduktion, Sucht, Depression, Burn-Out
• Auftrittscoaching
• Selbstwerttraining

Weitere Informationen über PEP® von Michael Bohne finden Sie auf den folgenden Seiten:
https://www.dr-michael-bohne.de/